Tina Köpke League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin  

Klappentext

Was, wenn all die Märchen nicht nur Geschichten wären?** Schon ihr halbes Leben verbirgt die Kellnerin Peyton ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vor der Außenwelt. Aufgewachsen in einer miserablen Pflegefamilie gibt es nur einen Menschen, dem sie wirklich vertraut: ihren besten Freund Rufus. Bis sie während einer Schicht im Diner dem mysteriösen Eli begegnet, der Antworten auf Fragen zu kennen scheint, die sie bisher nie zu stellen wagte. Von ihm erfährt Peyton, dass sie eine Nachfahrin der Brüder Grimm ist, dazu geboren, Wesen aus Märchen und Legenden aufzuspüren, die ihren Weg von der Anderswelt in die Menschenwelt gefunden haben. Doch als letzte überlebende Erzählerin wartet auf sie noch eine viel größere Aufgabe…

Fazit . ………………………….. .

Die Geschichte hat mir richtig gut gefallen Peyton ist eine starke Protagonisten die nicht auf den Mund gefallen ist und sich zu wehren weiß. Mit ihrem Besten Freund würde ich ein toller Prota zu Seite gestellt der sie wunderbar ergänzte . Zu guter letzt macht Eli das Chaos komplett und die Story nimmt ihren Lauf. Das Ende hätte für meinen Geschmack etwas ausführlicher und länger sein können, aber nun gut trotz allem fand ich die Story echt gelungen. Das Cover passt zur Story und sieht toll aus. Der schreibstil war gewohnt locker leicht zulesen und man konnte sich gut in die Sichtweisen der 3 Charaktere reinempfinden. Toll waren auch die Sichtweisen Wechsel die zwischen den 3 Protas statt gefunden haben. Ich kann das Buch nzr weiter empfehlen.